Eine gute Skincare Routine steht und fällt nicht mit der Anzahl der Produkte, sondern mit der richtigen Textur zur richtigen Zeit. Wer eine reichhaltige Creme aufträgt, obwohl die Haut eigentlich ein leichtes Gel braucht, wird über kurz oder lang mit Unreinheiten oder Glanz kämpfen. Wer umgekehrt zu einer zu leichten Textur greift, obwohl die Haut nach mehr Reichhaltigkeit verlangt, bleibt trotz täglicher Pflege spannig und trocken. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du deine Tagespflege auf deinen Hauttyp abstimmst, wann eine Gel Creme die bessere Wahl ist als eine klassische Tagescreme, und wie du am Ende mit der passenden CC Creme deine Routine abrundest.
Tagescreme oder Gel Creme: Welche Textur passt zu dir?
Beide Texturen erfüllen denselben Zweck, nämlich die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und sie vor äußeren Einflüssen wie Umweltverschmutzung, Klimaschwankungen und Stress zu schützen. Der Unterschied liegt im Gefühl auf der Haut und in der Art, wie die Feuchtigkeit gebunden wird. Eine Creme hat meist eine reichhaltigere, samtige Textur und eignet sich besonders für normale bis trockene Haut, die zu Spannungsgefühlen neigt. Eine Gel Creme dagegen zieht schneller ein, hinterlässt keinen fettigen Film und wirkt dem unerwünschten Glanz entgegen, was sie ideal für normale bis Mischhaut macht.
Sie ist mit Hyaluronsäure sowie einem adaptogenen Pflanzenduo aus bretonischen Algen und Reishi Pilz angereichert und spendet der Haut laut Herstellerangaben 48 Stunden lang Feuchtigkeit.
Ihre reichhaltige, cremige Textur mit Sheabutter wird morgens und/oder abends nach dem Serum auf das gereinigte Gesicht und den Hals aufgetragen.
Sie enthält dieselben Wirkstoffe, also Hyaluronsäure sowie das adaptogene Duo aus bretonischer Alge und Reishi Pilz, in einer frischen, nicht klebenden Geltextur, die Glanz reduziert und zu 94 % aus Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs besteht.
Auch sie wird morgens und abends nach dem Serum auf Gesicht und Hals aufgetragen.
Die beste CC Creme als letzter Schritt deiner Routine
Eine CC Creme vereint mehrere Schritte in einem: Sie gleicht kleine Farbunterschiede der Haut aus, spendet zusätzliche Feuchtigkeit und bietet je nach Produkt einen UV Schutz für den Tag. Sie wird nach der eigentlichen Tagescreme aufgetragen und ersetzt kein klassisches Make up, sondern rundet die Pflege mit einem natürlichen, ebenmäßigen Teint ab. Welche CC Creme für dich die beste ist, hängt vor allem davon ab, welches Hautbedürfnis im Vordergrund steht.
Sie ist zu 83 % aus Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs formuliert, enthält Extrakte aus biologischer Granatapfel, Goji Beere und Açaí, gleicht den Teint aus und verleiht durch ihre schimmernden Pigmente einen sichtbaren Glow Effekt.
Sie eignet sich laut Hersteller für alle Hauttypen und wird morgens allein oder nach der gewohnten Tagescreme aufgetragen.
Diese getönte Tagescreme kaschiert Rötungen, wirkt beruhigend und bietet mit SPF50 einen höheren Lichtschutz.
Sie ist laut Hersteller für alle Hauttypen geeignet und wird ebenfalls morgens dünn und gleichmäßig aufgetragen, allein oder nach der gewohnten Tagescreme.
Mehr zur Wirkung von CC Cremes und wie du generell die passende CC Creme für dich findest, erfährst du in unseren bestehenden Beiträgen dazu, und die einzelnen Schritte einer vollständigen Gesichtspflege Routine haben wir dir bereits in einem eigenen Artikel zusammengefasst.